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Die Mitgliederversammlung der GvA 2002 in der Sternwarte Bergedorf
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Am 27. April 2002 fand die Mitgliederversammlung der
"Gesellschaft für volkstümliche Astronomie" (GvA)
in der "Almhütte" der
Sternwarte Bergedorf statt.
Sie können sich ein Panorama (dauert etwas) des Geländes
anschauen, auf dem die "Almhütte" hinter der
1-m Kuppel etwas versteckt zu sehen ist.
Als ehemaliger Student in Hamburg und nun auswärtiges Mitglied der GvA bin ich
diesem Verein immer noch verbunden und wollte daher diese Mitgliederversammlung (MV) besuchen, um mich über
die neuen und wichtigen Entwicklungen zu informieren.
Bevor es zu Mißverständnissen kommt: Diese Seite ist mein persönlicher Bericht aus der Erinnerung. Das offizielle Protokoll
wird sicher im Sternkieker veröffentlicht werden.
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Blick in das Auditorium

Blick in das Auditorium
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Der Leiter der MV 2002 der GvA Hartwig Lüthen
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Das Wetter war nicht besonders schön, aber es sollte ja auch diskutiert werden.
Die MV war für 15 Uhr angesetzt und begann einigermaßen pünktlich.
Hartwig Lüthen leitete die Versammlung.
Zunächst wurde der Bericht des bisherigen Vorsitzenden Bruno Mattern und des Geschäftsführers Dirk Tscherniak gehört und von der MV für gut befunden.
Anschließend wurden einige Fragen der Mitglieder beantwortet.
Die Satzungsänderungen beanspruchten - wie bei Vereinen üblich - einige vereinsrechtliche Exkurse, bis aber allen klar war, das nur über den Wortlaut
abgestimmt werden durfte.
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Mit einstimmiger Mehrheit wird daher in Zukunft bei einer Auflösung der GvA das verbliebene Vermögen nicht an das Planetarium fallen,
sondern an die bundesweite "Vereinigung der Sternfreunde" (VdS) zur Verwendung für die Amateurastronomie
im norddeutschen Raum. Dieser unwahrscheinliche Fall wird sicher nicht eintreten - es sollte viel mehr ein Zeichen gesetzt werden!
Gleichfalls mit einstimmiger Mehrheit entschied die MV, das angesichts der aktuellen Situation die Einführung einer neuen Position "Pressereferent"
im Vorstand nötig ist.
Anschließend wurde der Vorstand nach dem Bericht der Kassenprüferin Barbara Leichsenring einstimmig entlastet.
Die nun folgende schrifliche geheime Wahl lief rasch ab: Der ehemalige Vorstand hatte eine komplette Mannschaft im Angebot. Aus der MV wollte keiner als Gegenkandidat auftreten.
Von den etwa 54 anwesenden Mitgliedern der GvA stimmten jeweils weit über 50 mit "Ja" für die neuen Mitglieder des Vorstandes.
Die Kassenprüferin Barbara Leichsenring wurde bestätigt und anschließend fand sich auch noch ein Stellvertreter.
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Der scheidende Vorsitzende der GvA Bruno Mattern
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| Und so sieht der neue Vorstand aus: |

Der alte Innenreferent und neue Vorsitzende der Gva, Eric Vesting
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Der alte und neue Geschäftsführer der GvA, Dirk Tscherniak
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Der alte Außenreferent und neue Innenreferent der GvA, Andre Wulff
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Der alte Jugendreferent und der neue Außenreferent der GvA, Gerd Neumann
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Der neue Jugendreferent der GvA, Björn Butendeich
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Die alte und neue Kassenprüferin der GvA, Barbara Leichsenring
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Unter dem Punkt "Sonstiges" gab es nun einiges zum Diskutieren.
Das Verhältnis der Ortsgruppen Cuxhaven und Kiel wurde als Punkt diskutiert. Für die Mehrheit, die nicht hinter die Kulissen schauen konnte,
war das aber eine unergiebige Diskussion. Es wurde daraufhin gewirkt, das sich Vorstand und Ortsgruppen einmal zusammen setzen sollten, um die Probleme
zu diskutieren und zu lösen.
Der nun folgende Hauptpunkt betraf die Aktionen, die die GvA nach der Kündigung der Räume im Planetarium durch das Bezirksamt durchführen könnte.
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Von oben: Dirk Tscherniak, Eric Vesting
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Von links: Eric Vesting (verdeckt) S.B., Hartwig Lüthen, Dirk Tscherniak im Gespräch
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Neben dem Ausüben von politischen Druck durch Unterschriftenlisten (die erste wurde herumgereicht) etc., muß sich die GvA nach einem neuen Domizil umschauen.
Es boten sich Standorte in Bergedorf, Steilshoop und Flottbek an. Das Für und Wider wurde ausreichend diskutiert. Da aber noch keine genauen Fakten
bekannt waren, wird sich der Vorstand damit sicher noch befassen müssen.
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Da dieser Umzug Geld kosten wird und auch die laufenden Ausgaben der GvA steigen, wurde ausgiebig über verschiedene "Ermächtigungen" diskutiert.
Fazit der abschließenden Abstimmung über vier Vorschläge war eine "Ermächtigung" für den Vorstand, die Beiträge um bis
zu 50 Prozent zu erhöhen, falls es nötig wäre.
Falls die Umzugskosten und die neuen laufenden Kosten diese Erhöhung nicht oder nur
teilweise nötig machen, so wird es auch keine oder nur eine teilweise Erhöhung geben.
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Von links: Oliver Rensch, Eric Vesting S.B. Hartwig Lüthen, Dirk Tscherniak im Gespräch
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Von links: Dirk Tscherniak, Eric Vesting, Hartwig Lüthen, Gerd Neumann im Gespräch
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Die Vereinsmitglieder sind aufgerufen, aktiv beim Umzug mit zu helfen (auch nur für kurze Zeit) oder/und dem Verein etwas zu spenden.
Die MV endete um 19 Uhr.
Anschließend trafen sich noch 14 Teilnehmer in einer Pizzeria.
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