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Annäherung an die Alphabetisierung der Welt

Ausstellung von Wil Frenken im Museum für das Fürstentum Lüneburg

26. Oktober 2003

Eröffnung der Ausstellung durch Dr. Eckard Michael, Teilpanorama: Jost Jahn
Eröffnung der Ausstellung durch Dr. Eckard Michael, Teilpanorama: Jost Jahn

Wil Frenken
Der Maler Wil Frenken hat leider keine eigene Homepage, aber man findet einige Informationen über ihn bei Amazon.
Der Text zur Einladung: Alphabetisierung ist ein Humanismus. Alphabetisierung ist aber auch ein Ideal. Konsequent betrieben, könnte sie zu dem führen, was Wil Frenken apodiktisch einmal, wie folgt, formuliert hat: "Der Endzustand der Welt ist ein Buch". Das Buch in allen seinen Facetten eingeschlossen auch die symbolischen Bezüge, hat Wil Frenken sein Leben lang begleitet und sein reiches künstlerisches Werk nachhaltig bestimmt. Frenken ist Semantlker. Wenn er eine Annäherung an die Alphabetisierung unternimmt, bedient er sich dazu deren originärer Grundlage, des Alphabetes eben. Nukleus seiner Arbeit Ist demnach der Buchstabe. Buchstaben sind Zeichen. Buchstaben sind auch Chiffren. In Gruppen zu Worten und Texten gegliedert, sind sie Gegenstand der semantischen Analyse Wenn WiI Franken Alphabete der Hildegard von Bingen oder des Thomas Morus gestaltet, setzt er Zeichen mit diesen Buchstaben - im wörtlichen Sinne zunächst. Dann gewissermaßen aber auch semantisch und humanistisch - Frenkens Alphabete, farbig und lebensvoll, sind Chiffren für Bildungswelten. Jeder Buchstabe ist Mikrokosmos und Makrokosmos zugleich. Die Ausstellung will Lust dazu machen, sich der Alphabetisierung in Frenkens Sinne auszusetzen, und sie will zeigen, wie der Weg zum Endzustand der Welt als Buch gedacht werden könnte.
Vorderseite - Einladung
Vorderseite - Einladung
Rückseite - Einladung
Rückseite - Einladung

Es ist wieder einmal kalt geworden im Laufes des Jahres.

Meine Freundin und ich fuhren an diesem durch die Zeitumstellung um eine Stunde verlängerten Sonntag, den 26. Oktober 2003 zur Ausstellung des befreundeten Künstlers Wil Frenken.

Die Austellung findet vom 26. Oktober 2003 bis zum 18. Januar 2004 im Museum für das Fürstentum Lüneburg in der Stadt Lüneburg statt (über den Museums-Link erhalten Sie eine Ausstellungsbeschreibung).

Die Öffnungszeiten der Ausstellung sind Dienstag bis Freitag von 10.00 bis 16.00 Uhr und Samstag und Sonntag von 11.0 bis 17.00 Uhr.

Vorderseite - Programmzettel
Vorderseite - Programmzettel
Rückseite - Programmzettel
Rückseite - Programmzettel

Wil Frenken wird an zwei Tagen der Woche (Dienstag und Sonntag) ab Mittag in der Bücherei live arbeiten und man kann ausgiebig mit ihm über seine Arbeit reden.

Es hatten sich etwa 70-80 Freunde und Interessierte eingefunden, um mit dem Leiter des Museums - Dr. Eckhard Michael - die Ausstellung zu eröffnen. Dr. Michael führte in das Werk und die besondere Ausstellung von Wil Frenken sehr lebendig und mit viel Engagement ein.

Ich hatte leider meine Nikon 5000 vergessen und mußte daher meine Aiptek-Notfallkamera (kein Zoom, 3 MegaPixel, kaum Blitz) einsetzen und aus den Bildern das Beste herausholen. Ich bitte also leichtes Kräuseln im Bildhintergrund zu entschuldigen.

Diese zwei Bücher von Wil Frenken habe ich bei Amazon gefunden.
Wil Frenken: Love is color - color is black
Frenken: Love is color - color is black
Wil und Susanne Frenken: Verbrannte Bücher - verbannte Bücher
Frenken: Verbrannte Bücher - verbannte Bücher

Nach dem üblichen Smalltalk zu Beginn der Ausstellung wurde die Ausstellung um 12 Uhr von Dr. Michael förmlich eröfnet.

Anschließend konnte man ausgiebig die Arbeiten von Wil Frenken bewundern.

Diese sind (siehe Programmzettel) neben dem Galeriesaal in sechs weiteren Räumen in die - übrigens auch sehenswerte - ständige Ausstellung des Museums eingebettet.

Gegen 14 Uhr lösten sich die meisten Gäste der Eröffnung vom Museum und überlassen nun den Besuchern das Feld.

Es folgen noch einige Impressionen aus der Ausstellung:

Dr. Eckhard Michael bei der Eröffnungsrede
Dr. Eckhard Michael bei der Eröffnungsrede
Wil Frenken
Wil Frenken
Eingepackte Kanonenkugel
Eingepackte Kanonenkugel
Besucher im Gespräch
Besucher im Gespräch
Besucher vor den Autorenfächer
Besucher vor den Autorenfächer
Eine Wand im Galeriesaal
Eine Wand im Galeriesaal
Das Ebbekestorper Bestiarium - Tiersäule
Das Ebbekestorper Bestiarium - Tiersäule
Wil Frenken in Diskussion mit Besuchern
Wil Frenken in Diskussion mit Besuchern
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