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Sie befinden sich hier: Reisen > 2003 > Frenken Annäherung an die Alphabetisierung der Welt Ausstellung von Wil Frenken im Museum für das Fürstentum Lüneburg 26. Oktober 2003 ![]() Eröffnung der Ausstellung durch Dr. Eckard Michael, Teilpanorama: Jost Jahn
Es ist wieder einmal kalt geworden im Laufes des Jahres. Meine Freundin und ich fuhren an diesem durch die Zeitumstellung um eine Stunde verlängerten Sonntag, den 26. Oktober 2003 zur Ausstellung des befreundeten Künstlers Wil Frenken. Die Austellung findet vom 26. Oktober 2003 bis zum 18. Januar 2004 im Museum für das Fürstentum Lüneburg in der Stadt Lüneburg statt (über den Museums-Link erhalten Sie eine Ausstellungsbeschreibung). Die Öffnungszeiten der Ausstellung sind Dienstag bis Freitag von 10.00 bis 16.00 Uhr und Samstag und Sonntag von 11.0 bis 17.00 Uhr.
Wil Frenken wird an zwei Tagen der Woche (Dienstag und Sonntag) ab Mittag in der Bücherei live arbeiten und man kann ausgiebig mit ihm über seine Arbeit reden. Es hatten sich etwa 70-80 Freunde und Interessierte eingefunden, um mit dem Leiter des Museums - Dr. Eckhard Michael - die Ausstellung zu eröffnen. Dr. Michael führte in das Werk und die besondere Ausstellung von Wil Frenken sehr lebendig und mit viel Engagement ein. Ich hatte leider meine Nikon 5000 vergessen und mußte daher meine Aiptek-Notfallkamera (kein Zoom, 3 MegaPixel, kaum Blitz) einsetzen und aus den Bildern das Beste herausholen. Ich bitte also leichtes Kräuseln im Bildhintergrund zu entschuldigen.
Nach dem üblichen Smalltalk zu Beginn der Ausstellung wurde die Ausstellung um 12 Uhr von Dr. Michael förmlich eröfnet. Anschließend konnte man ausgiebig die Arbeiten von Wil Frenken bewundern. Diese sind (siehe Programmzettel) neben dem Galeriesaal in sechs weiteren Räumen in die - übrigens auch sehenswerte - ständige Ausstellung des Museums eingebettet. Gegen 14 Uhr lösten sich die meisten Gäste der Eröffnung vom Museum und überlassen nun den Besuchern das Feld. Es folgen noch einige Impressionen aus der Ausstellung: |
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