Nächsten MPC-Stationscode finden

Wähle für die Alert-Ephemeride einen MPC-Standort in deiner Nähe. Die Berechnung findet vollständig im Browser statt.

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Standort und Grenzgröße

Breite und Länge werden für Stationssuche und Karte nur auf diesem Gerät verarbeitet. Erst wenn du ausdrücklich PVGIS-Horizont erzeugen wählst, werden diese beiden Koordinaten einmalig über jostjahn.de an den PVGIS-Dienst der Europäischen Kommission übertragen. Die Standorttaste verwendet die Browser-Ortung erst nach deiner Freigabe.

Die Hintergrundkarte wird in der Umgebung von MPC-Stationen stufenweise genauer und weit außerhalb der Stationen absichtlich gröber. Diese Staffelung begrenzt den Speicherbedarf auf meinem Webspace. Die Berechnung des nächsten Stationscodes verwendet weiterhin die Koordinaten; nur die sichtbaren Kartendetails sind unterschiedlich fein.

Nach der Berechnung erscheint hier der nächstgelegene Stationscode.

Die vorbereitete Registrierungs-Mail kann zusätzlich ein experimentelles persönliches Horizontprofil als reinen Textanhang erhalten. Alternativ setzt eine einzelne Zahl von 0 bis 90 hinter Horizon profile: eine gleichmäßige Mindesthöhe für alle Azimute; none entfernt ein vorhandenes Profil.

Welche Meldungen wären in den letzten 3 Tagen angekommen?

Die Rückschau verwendet den oben gewählten Stationscode, die Grenzgröße und dieselben Grundregeln wie der Mailversand: mindestens eine passende Ephemeridenzeile innerhalb von 48 Stunden, Objekthöhe ab 0°, Sonnenhöhe höchstens −6° und gegebenenfalls ein höherer persönlicher Horizont.

Umfang: Berücksichtigt werden höchstens die zehn neuesten Objekte, die nicht älter als drei Tage sind. Es gilt die Grenze, die zuerst erreicht wird.

Technik: Gespeichert wird eine geozentrische Ephemeride mit MPC-Code 500 als stationsunabhängige Ausgangsbasis, nicht als Empfängerstation. Für einen eingegebenen anderen Stationscode berechnet der Browser Position, Entfernung und Sichtbarkeit topozentrisch neu. Das ist keine erneute vollständige Find-Orb-Bahnrechnung für diese Station; besonders bei sehr nahen Objekten sind kleine Abweichungen zur damals versendeten Stations-Ephemeride möglich.

Datenschutz: Die Berechnung findet vollständig in diesem Browser statt. Der öffentliche Rückschau-Datensatz enthält nur Objekte und geozentrische Ephemeriden, niemals E-Mail-Adressen, Abonnements, Empfängerstationen oder Zustellprotokolle.

Bereit für die geozentrische Standardstation 500 und 20.0 mag.

Bei künftig erkannten Objekten wird die Ephemeride beim Alarm anonym gespeichert. Bereits vorhandene Einträge werden mit dem heute verfügbaren Bahndatenstand rekonstruiert und können deshalb geringfügig von einer damaligen Echtzeitentscheidung abweichen. Die Anzeige ist eine Orientierung und kein Versandnachweis.

Standort auf der Karte wählen

Klicke auf die Karte, markiere die gewünschte Stelle und wähle anschließend „Position übernehmen“. Breite und Länge werden oben eingetragen und die fünf nächsten Stationen verglichen.

Kartendetail: in Stationsnähe feiner, weiter entfernt gröber Stationsentfernung: unabhängig davon exakt aus allen gespeicherten Stationskoordinaten berechnet

Nur für die Ephemeride

Ein gefundener fremder Stationscode darf niemals für eigene Beobachtungsmeldungen verwendet werden.

Der Code hilft diesem Alert-Dienst ausschließlich dabei, Horizont, Dämmerung und topozentrische Position näherungsweise für deinen Standort zu berechnen.

Für einen regelmäßig genutzten Standort empfiehlt das Minor Planet Center einen eigenen Observatoriumscode. Die offizielle Anleitung zur Beantragung beschreibt Messungen, ADES-Einreichung und Formular.

Nur an einem echten vorübergehenden oder einmalig genutzten Standort kann der MPC-Code 247 „Roving Observer“ passen. Dabei besteht jede Beobachtung aus zwei 80-spaltigen Zeilen: Die erste trägt in Spalte 15 ein großes V, die zweite ein kleines v sowie geografische Länge, Breite und Höhe; beide enden mit 247. Keine Tabs verwenden. Maßgeblich ist ausschließlich die aktuelle MPC-Rover-Anleitung.

Das MPC weist darauf hin, dass Rover-Meldungen nur für seltene temporäre Standorte gedacht sind. Vor einer Meldung sollten außerdem die allgemeinen Regeln zur Astrometrie und Einreichung geprüft werden.