StatView – Stationssichtbarkeit
Einstellungen und Startwerte

Alle Änderungen werden automatisch gespeichert und beim nächsten Start wiederhergestellt.

Allgemein und Anzeige
Beim Einschalten werden Datum und Uhrzeit auf den aktuellen Zeitpunkt am Stationslängengrad gesetzt.
Wasserstand
Kartenbeschriftungen und 3D-Daten

Alle externen Schichten sind optional und werden additiv über dem StatView-Gelände dargestellt.

Wird nur in diesem Browserprofil gespeichert und nicht exportiert.
Unterstützt GLB/GLTF. Das Modell wird nur für diese Sitzung am aktiven Ort geladen.
Grafikbeschleunigung WebGL/GPU wird ermittelt… swissALTI3D importieren
Liest lokale GeoTIFF-/COG-Kacheln, berechnet die Sichtbarkeit neu und speichert das Modell für den aktiven Beobachtungsort.
Wetter- und Wolkenmodelle

Open-Meteo wählt automatisch das regional beste verfügbare Vorhersagemodell. Wolken sind eine Modellannäherung.

Lokaler Cache

Geländemodelle, eingebettete Satellitenbilder und gemeinsam verwendete Höhenkacheln werden nur auf diesem Gerät gespeichert.

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Von StatView belegt –
    Station auswählen und cachen

    Die Stationsliste enthält MPC-Stationen. X09 ist bereits lokal vorhanden; weitere Geländemodelle werden erst nach bewusster Auswahl geladen und berechnet.

    Eigene Beobachtungsorte sind frei gewählte Punkte außerhalb der MPC-Stationsliste.

    Ein größerer Radius benötigt deutlich mehr Downloadzeit und lokalen Speicher.
    Manuellen Ort hinzufügen

    Beliebigen Ort in Google Maps suchen, dort mit der rechten Maustaste auf den Punkt klicken und die angezeigten Koordinaten kopieren. Das Koordinatenpaar hier einfügen – ein Maps-Link ist nicht nötig.

    Interaktive Webseite exportieren

    StatView erstellt einen weitergebbaren Ordner, eine ZIP-Datei und ein lokales Datenpaket. Die Webseite bleibt interaktiv.

    Hilfe zu StatView

    StatView zeigt rechnerische Geländesichtbarkeit. Es ist keine Wetter- oder astronomische Sichtbarkeitsprognose.

    Geländesichtbarkeit aus Übersicht und Stationshöhe

    „Max. gesamt“ bezeichnet den fernsten sichtbaren Geländepunkt im gesamten berechneten Modell; „Max. Bild“ den fernsten sichtbaren Punkt im aktuellen Bildfeld.

    Modellannahmen und Grenzen

    Anleitung: Cesium, Gelände und Wetter