Verbindungen und Zugangsdaten

Sicherheit

Der Uploader trennt öffentlich speicherbare Profilangaben von geheimen Zugangsdaten und stoppt SFTP-Verbindungen bei einem unerwarteten Server-Schlüssel.

SSH-Host-Key-Pinning

Bei der ersten SFTP-Einrichtung zeigt das Programm den SHA-256-Fingerprint des Server-Schlüssels. Bestätigen Sie diesen Fingerprint erst nach einem unabhängigen Vergleich, etwa mit der Dokumentation, dem Kundenbereich oder dem Support Ihres Serverbetreibers.

Geänderter Host-Key: Weicht der später empfangene Fingerprint vom gespeicherten Wert ab, erscheint eine ausführliche blockierende Windows-Meldung. Es erfolgt weder eine Anmeldung noch eine Dateiübertragung. Prüfen Sie dann zuerst, ob der Betreiber den Schlüssel angekündigt geändert hat.

Schutz der Zugangsdaten

Windows-Speicher

Benutzername und Kennwort werden im Windows-Anmeldeinformationsmanager abgelegt.

Keine Klartextdatei

Profile, Statusdateien und Projektanbindungen enthalten kein Kennwort.

Gezielter Upload

Standardmäßig werden nur ausdrücklich ausgewählte oder als geändert erkannte Dateien übertragen.

Keine Serverlöschung

Entfernte Dateien bleiben standardmäßig erhalten. Eine lokale Löschung wird nicht automatisch auf dem Server nachvollzogen.

Atomare SFTP-Uploads

Bei SFTP wird eine Datei zunächst unter einem temporären Namen im Zielordner übertragen und anschließend umbenannt. Dadurch sehen Besucher möglichst keine nur teilweise übertragene Datei.

Prüfsummen und Signaturen

Die Downloadseite stellt SHA-256-Prüfsummen bereit. Zusätzlich sind die Windows-Programme digital signiert; Windows kann Herausgeber und Unversehrtheit der Datei prüfen.