FAQ

Kurze Antworten auf typische Fragen vor dem Einsatz.

Bleiben die Logs lokal?

Ja. Die Rohlogs werden lokal verarbeitet. Externe Abrufe entstehen nur, wenn Threat-Feeds, Scanner-Ziele oder AbuseIPDB genutzt werden.

Warum kann Windows warnen?

EXE und Setup sind digital signiert und zeitgestempelt. SmartScreen kann bei einer neuen oder noch wenig verbreiteten Datei trotzdem einen Reputationshinweis anzeigen. Die veröffentlichten SHA256-Prüfsummen ermöglichen eine zusätzliche Dateiprüfung.

Was darf ich scannen?

Nur eigene Domains oder Systeme, für die eine ausdrückliche Berechtigung besteht. Der eingebaute Scanner ist bewusst begrenzt.

Wird AbuseIPDB überlastet?

Nein. Die Software führt einen lokalen Tageszähler und bricht vor der gesetzten Grenze ab. Frische Cache-Einträge werden nicht erneut abgefragt.

Kann der Report automatisch laufen?

Ja. Die CLI unterstützt geplante Läufe. Eine konkrete Aufgabe sollte erst nach einem vorhandenen Log-Downloader starten und dessen Erfolg prüfen. Das öffentliche Setup richtet ohne ausdrückliche Entscheidung keine projektspezifische Aufgabe ein.

Warum prüft die App Updates?

Die Auswertung arbeitet mit Sicherheitsquellen und Scannerlogik. Wenn länger als 60 Tage kein Online-Updatecheck möglich war, soll keine veraltete Prüfung weiterlaufen.

Welche htaccess-Datei soll ich nehmen?

Für den Einstieg die konservative Variante. Strenge und aggressive Varianten enthalten mehr IPs und brauchen sorgfältige Stichproben.

Gibt es Mac oder Linux?

Der veröffentlichte Build ist für Windows. Das Auswertungsskript selbst nutzt nur Python-Standardbibliothek und kann grundsätzlich portiert werden.