Windows-Werkzeug · öffentliche Ausgabe
Hilfe
So arbeitet der TEMP-Bereiniger und so bleiben laufende Programme geschützt.
Direkt nach dem GUI-Start
Die App ermittelt TEMP, ersatzweise TMP beziehungsweise die Windows-Standardfunktion. Anschließend untersucht sie jeden direkten Eintrag vollständig. Währenddessen zeigt der Fortschrittsbalken Anteil, Restzeit und voraussichtliches Ende.
Entscheidungsregeln
- Aktiv: Ein laufender Prozess referenziert den Eintrag – schützen.
- Jung: Die letzte Änderung liegt innerhalb der Schonfrist – schützen.
- Gesperrt: Eine Sperrdatei wurde erkannt – schützen.
- Technisch unsicher: Reparse-Punkt, symbolische Verknüpfung, Lesefehler oder unerwartete Zukunftszeit – schützen.
- Kandidat: Alt, nicht aktiv, vollständig lesbar und ohne Schutzmerkmal – zur Bereinigung anbieten.
Bereinigen in der GUI
Die GUI löscht erst nach Bestätigung. Es können alle Kandidaten oder nur markierte Zeilen gewählt werden. Direkt vor jeder einzelnen Löschung erfolgt eine erneute Sicherheitsprüfung.
Einstellungen
Die Registerkarte „Einstellungen“ speichert die maximale TEMP-Größe, die Schonfrist und das Arbeitsverzeichnis dauerhaft. Anfangs gilt eine Schwelle von 3 GB. Bei 0 GB wird jeder --cleanup-Lauf ausgeführt; bei einem höheren Wert nur, wenn die vollständig ermittelte TEMP-Größe diesen Wert überschreitet.
Protokolle
Im Arbeitsverzeichnis entsteht der Unterordner logs. Zu jedem Lauf werden ein gut lesbares .log und ein maschinenlesbares .json geschrieben. Die Registerkarte „Protokolle“ macht beide Formate auswählbar.
Tabellenexport
Die Untersuchung kann als CSV, TXT, JSON, XML, ODS oder XLS exportiert werden. Markierte Zeilen lassen sich mit Strg+C kopieren.
Updates
Die App prüft die öffentliche Versionsdatei höchstens einmal pro Kalendertag. Wird eine neuere Version erfolgreich erkannt, beginnt eine Frist von 90 Tagen. Während dieser Zeit zeigt die App die verbleibenden Tage und bietet die Downloadseite an; danach ist vor weiteren Untersuchungen oder Bereinigungen das notwendige Update zu installieren. Reine Netzwerkfehler ohne zuvor erkannte neuere Version sperren die App nicht.