Logo des Z-Cron Extraktors

Amrum Software · Windows-Werkzeug

Hilfe

Bedienung, Datenschutzgrenzen und sichere Übernahme einzelner Aufgaben in beide Richtungen.

Schnellstart

  1. Den automatisch erkannten Ordner mit zcronjob.ini prüfen.
  2. Vorschau- und Protokollzeitraum sowie Ausgabeordner wählen.
  3. Optional transportfähige Originale auswählen.
  4. Extraktion starten und die lokale index.html öffnen.

Pfadwiederherstellung

Ist ein eingetragener Pfad nicht mehr gültig, versucht die GUI zuerst die schnelle automatische Erkennung. Danach kann der Anwender eine erweiterte Suche in relevanten Programm- und Benutzerordnern erlauben. Erst wenn auch diese Suche scheitert oder abgelehnt wird, folgt die manuelle Ordnerauswahl.

GUI-Tabellen

Alle Spalten sind sortierbar und jeder Tabellenkopf erklärt seine Bedeutung im Hover. Bei Z-Cron- und Windows-Aufgaben zeigt der Zeilen-Hover die Einzelheiten; ein Doppelklick öffnet eine eigene Detailansicht. Tabellen lassen sich als CSV, TXT, JSON, XML, ODS und XLS exportieren oder mit Strg+C kopieren.

Einzelübernahme in beide Richtungen

Die GUI prüft, ob Zeitplan und Aktion sicher abbildbar sind. Vor jeder Anlage erscheinen Zielname, Trigger und Aktion. Erst eine ausdrückliche Bestätigung übernimmt genau diese eine Aufgabe. Danach werden beide Aufgabentabellen automatisch neu eingelesen. Der Ziel-Tab wird geöffnet und die neue Aufgabe markiert ungefähr in der Tabellenmitte angezeigt. Zusätzlich fragt die GUI mit der Voreinstellung Ja, ob die Quellaufgabe deaktiviert werden soll.

Die erste Startzeit kann vor der Übernahme geändert werden. Vorschlag zeigt mehrere auswählbare Zeiten: nach Windows minutengenau, nach Z-Cron wegen dessen 288 Tagesfeldern im Fünf-Minuten-Raster. Bewertet werden feste Starts, bekannte Laufzeitüberschneidungen und Ressourcenprofile aller geladenen aktiven Aufgaben. Bei mehreren Startzeiten bleibt ihr Abstand erhalten.

Ein Planungsprofil je Aufgabe enthält erwartete Dauer, Sicherheitsreserve, Ressourcenart sowie zulässige Uhrzeiten und Wochentage. Bei Windows koppelt die App Start- und Endereignisse derselben Ausführungsinstanz aus der Aufgabenhistorie. Sie zeigt Anzahl, aufgerundeten Median und 90-Prozent-Wert; für Vorschläge gilt der vorsichtigere 90-Prozent-Wert plus Reserve. Diese Dauer ist eine Planungshilfe, kein Abbruchlimit und keine Laufzeitgarantie. Z-Cron selbst liefert keine verlässlichen Endereignisse.

Beim Deaktivieren eines Z-Cron-Ursprungsauftrags wird ausschließlich der Haken Wird ausgeführt entfernt; der Auftrag und alle übrigen Felder bleiben erhalten. Bei der Richtung Windows → Z-Cron werden nur einfache ausführbare Aktionen mit vollständig darstellbaren täglichen, wöchentlichen oder monatlichen Kalendertriggern im Fünf-Minuten-Raster angenommen.

Vor einer Änderung von zcronjob.ini beendet die GUI ein laufendes Z-Cron kontrolliert über dessen normalen Fensterbefehl und startet es danach wieder, sofern es zuvor lief. Eine harte Prozessbeendigung wird nicht erzwungen. Scheitert das normale Beenden, beginnt die Änderung nicht. Die GUI legt vor dem Schreiben neben zcronjob.ini eine datierte Sicherungskopie an. Nicht verlustfrei abbildbare Aufgaben werden mit einer Begründung abgelehnt.

Existiert am Ziel bereits eine Aufgabe mit demselben Namen, übernimmt der neue Inhalt deren bisherigen Aktivstatus. Eine deaktivierte Aufgabe wie discstatus bleibt deaktiviert.

Übernahmekontrolle

Kompatibilitätsampel, 7-Tage-Vorschau und inhaltliche Duplikaterkennung warnen vor der Anlage. Im Tab Übernahmen bleiben die Gegenstellen als „Übernommen als“ verknüpft. Die GUI erkennt spätere Abweichungen, zeigt einen Vergleich und protokolliert die Schritte lokal. Eine fehlende Quelldeaktivierung lässt sich vervollständigen.

Eine sichere Rücknahme ist nur bei unveränderten Gegenstellen möglich. Ein neu angelegtes Ziel wird entfernt; eine zuvor ersetzte gleichnamige Windows-Aufgabe wird aus ihrer vollständigen Sicherung wiederhergestellt. Fremde Änderungen werden nicht automatisch überschrieben.

Unterschiede übernehmen gleicht Aktivstatus, Zeitplan, Aktion und Mehrfachstartregel einzeln in frei gewählter Richtung ab. Vorher wird das Ziel vollständig gesichert. Aufgabenname, Windows-Konto, Kennwort und nicht ausgewählte Felder bleiben unverändert.

Laufüberwachung

Die GUI vergleicht erwartete Kalenderstarts mit den zuletzt gemeldeten Starts, markiert Windows-Fehlercodes und erkennt ungewöhnlich lange Läufe anhand von Planungswert, Reserve und Historie. Z-Cron-Hinweise beruhen nur auf den geladenen Protokollen.

Solange die GUI geöffnet ist, erfasst sie alle zehn Sekunden die gesamte System-CPU sowie Datenträger- und Netzwerkverkehr während erkannter Windows-Läufe. Bei parallelen Aufgaben wird dieselbe gemeinsame Systemlast allen betroffenen Läufen zugeordnet; sie ist ausdrücklich keine Verbrauchsmessung eines einzelnen Kindprozesses.

30-Tage-Konflikte

Die Heatmap zeigt je Tag eine Zeile und je fünf Minuten eine Zelle. Planungsdauer und Reserve bilden Intervalle. Grün bedeutet eine Belegung, Gelb eine Überlagerung, Orange zwei gleiche starke Ressourcenprofile und Rot mindestens drei gleichzeitige Läufe. Hover nennt die Aufgaben; die Grafik lässt sich als PNG, JPG, BMP und SVG exportieren oder kopieren.

Backup-Zentrale

Datierte Z-Cron-Auftragsdateien und vollständige Windows-Aufgaben-XML werden gemeinsam aufgelistet. Vor einer Wiederherstellung prüft die App Struktur und SHA-256. Erst nach Warnung und Bestätigung wird wiederhergestellt; der aktuelle Stand wird unmittelbar vorher erneut gesichert.

Einstellungen und Programmaufrufe

Unter Datei → Einstellungen lässt sich die Pixelbreite der Blöcke in der Grafik festlegen; die sichtbare Grafik reagiert sofort. Oberhalb der Tabs öffnen zwei Schaltflächen Z-Cron beziehungsweise die Windows-Aufgabenplanung.

90-Tage-Update-Regel

Die Anwendung fragt beim Start, höchstens einmal täglich, die veröffentlichte version.json ab. Erst die erfolgreiche Erkennung einer neueren Version startet lokal eine Frist von 90 Tagen. Bis dahin nennt die GUI die verbleibende Zeit und verweist auf die Downloadseite. Nach Ablauf verlangt sie das Update. Ein bloßer Verbindungsfehler startet keine Frist und sperrt eine bisher aktuelle Installation nicht.

Laufzeit transparent ausgewiesen

Z-Cron-Protokolle enthalten Timerstarts und manche sofortigen Fehler, aber kein verlässliches Ende jedes Auftrags. Deshalb zeigt der Extraktor dort keine erfundene Messung. Bei Windows werden nur vollständig gekoppelte Start-/Endereignisse verwendet. Manuelle Dauer, Historienwert, Anzahl der Läufe und Reserve bleiben unterscheidbar.

Vertrauliche zcron.ini

zcron.ini kann FTP-, POP3- und Mail-Zugangsdaten, lokale Netzwerkadressen, Benutzernamen, Pfade und weitere private Einstellungen enthalten. Sie bleibt standardmäßig ausgeschlossen. Die GUI nimmt sie nur nach gesonderter Auswahl und Gefahrenbestätigung in Bericht und ZIP-Paket auf.