WINDOWS · VERSION 1.0.0

Hilfe

Eine Messung starten

Plattenlast öffnen, Dauer und Intervall wählen und „Messung starten“ anklicken. Standard: nächstes 09:00 Uhr, zehn Sekunden Intervall. „Messung stoppen“ speichert geordnet. Das Fenster darf geschlossen werden; der unabhängige Hintergrundprozess misst weiter. Ohne laufende Messung kann er über das Menü „Programm“ beendet werden. Die App richtet keinen Autostart ein.

Messstatus und lokale Webseite

Das Fenster zeigt Start, geplantes Ende, gespeicherte Abfragen und Fehler. „Lokale Webseite öffnen“ zeigt die aktuelle Messung. Mit „Datenansicht aktualisieren“ lesen Sie die gespeicherten Messdaten ausdrücklich neu ein. Der kleine Status wird automatisch aktualisiert. Diagramme lassen sich als PNG, SVG, JPG und BMP speichern oder kopieren; Tabellen sind sortierbar und anpassbar. Alle Daten bleiben über CSV und JSON erreichbar.

Messverfahren und Grenzen

Native Windows-Leistungszähler werden gebündelt abgefragt. Alle beobachtbaren Prozesse und die beim Start vorhandenen physischen Laufwerke bleiben enthalten. Es gibt keine Top-N-Auswahl, keine Lastschwelle, keine Dateiscans, keine ETW-Spur und keinen Benchmark. Kurzlebige Prozesse zwischen Abfragen können fehlen; neue Platten werden bei einer neuen Messung erkannt. Messlücken bleiben sichtbar. Prozess-E/A enthält Cache, Netzwerk und Geräte und beweist keine genaue physische Zuordnung zu einer Platte.

Daten behalten

Auf dem Entwicklungsrechner verwendet die App den vorhandenen E:-Projektordner; sonst LocalAppData\AmrumSoftware\Plattenlast. Mit --home kann ein anderer dauerhafter Ordner gewählt werden. Messungen liegen in logs. Eine Deinstallation entfernt diese Nutzdaten nicht. Rechner eingeschaltet lassen: Schlafmodus und Neustart unterbrechen die Erfassung.

Beim Start prüft die App höchstens einmal pro Kalendertag per HTTPS auf eine neue Version. Eine zufällige produktbezogene Installations-ID wird als Datei und benutzerspezifisch in HKCU dauerhaft gespeichert und für produktbezogene Nutzungsstatistik mitgesendet. Sie enthält keine Hardware- oder Kontodaten. Erst nach erfolgreicher Erkennung einer tatsächlich neueren Version beginnt eine Frist von 90 Tagen. Danach ist vor einer neuen Messung die Aktualisierung erforderlich. Netzfehler allein starten keine Frist; eine bereits begonnene Frist bleibt bestehen.