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Produkt & Dokumentation

Ergebnis prüfen und Bilder korrigieren

Das ganze Bild verstehen

Die Vorschau passt das gesamte aktuelle Videobild in die verfügbare Anzeige ein. Schwarze Bereiche können Bestandteil der Ausgabe sein. Ein Zoom bei der manuellen Bearbeitung ist nur eine Betrachtungshilfe; er darf nicht mit einem neuen Exportausschnitt verwechselt werden. Prüfen Sie bei einem vermeintlich abgeschnittenen Rand zuerst, ob Sie hineingezoomt haben.

Filmstreifen und Bildnummern

Der Filmstreifen zeigt bis zu 20 kleine Bilder, soweit die Fensterbreite reicht. Das ausgewählte Bild ist blau markiert und anklickbar. Bei Wiedergabe wandert der sichtbare Bereich mit. Nach einem Ausschluss unterscheiden sich Quellbildnummer und Position im fertigen Film. „Bild 100 der Ausgabe“ muss dann nicht Quellbild 100 sein.

Ein Bild entfernen

  1. Halten Sie die Wiedergabe an.
  2. Klicken Sie auf genau das Bild, das Sie nicht ausgeben möchten.
  3. Benutzen Sie „Entfernen“. Die Ausgabeanzahl muss um eins sinken und der Filmstreifen nachrücken.
  4. Prüfen Sie das neu markierte Nachbarbild. Mit „Rückgängig“ können Sie den Ausschluss zurücknehmen.

Die Originaldatei wird dabei nicht von der Festplatte gelöscht. Eine bereits früher exportierte Videodatei ändert sich durch den Klick nicht rückwirkend; exportieren Sie die geänderte Bearbeitung erneut in ein bewusst gewähltes Ziel.

Ein Bild verschieben

Wählen Sie das auffällige Bild und richten Sie es gegen verlässliche Nachbarn aus. Die Pfeiltasten verschieben die aktuelle Aufnahme; mit Umschalt ist die Schrittweite größer. Alternativ ziehen Sie das Bild mit der Maus. Das Mausrad vergrößert die Ansicht. Benutzen Sie Bild↑ und Bild↓ zum Wechseln der Aufnahme. Esc nimmt eine laufende Verschiebung zurück, statt ungefragt das ganze Projekt zu verlassen.

Die eingeblendete Kurzhilfe unter dem Bild zeigt die aktuell vorgesehenen Tasten. Wenn der Fokus in einem Eingabefeld steht, bearbeiten Tasten zunächst dieses Feld. Klicken Sie für die Bildbearbeitung wieder in den Bildbereich. Strg+Z macht eine Bearbeitung rückgängig, Strg+Y stellt sie wieder her.

Wie viel soll ich verschieben?

Vergleichen Sie den äußeren Sonnenrand oder beständige Oberflächenmerkmale, nicht die wandernde Mondgrenze. Bei einem Mondvideo ist entsprechend der Mondrand die Referenz. Eine Veränderung der Sichelform ist kein Grund, die helle Fläche künstlich festzuhalten. Lassen Sie Bilder lieber unverändert, wenn die Richtung einer Korrektur nicht eindeutig erkennbar ist.

Wiedergabe und Export

Das Vorschautempo steuert nur die Anzeige. Die gewünschte Dauer beziehungsweise Bildrate der endgültigen Ausgabe wird im zugehörigen Einstellschritt festgelegt. Bei sehr hohen Vorschautempi kann das Anzeigen der nächste Engpass sein. Eine ruckartige Vorschau beweist nicht allein, dass die gespeicherte Videodatei die gleichen Sprünge enthält.

Wann ist ein erneuter Rechenlauf nötig?

Manuelle Ausgabekorrekturen verwenden vorhandene Messungen. Eine andere Originalquelle, eine andere Auswahl oder andere fachliche Verarbeitungseinstellungen können eine Neuberechnung erforderlich machen. Halten Sie solche Vergleiche in getrennten Projekten. Manuelle Verschiebungen sind Bearbeitungsentscheidungen, keine nachträglich erfundenen astronomischen Messungen.

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